Ich ... also ... ich ... Er schaute sie etwas verwirrt an und klopfte dann seine Taschen ab. Mist, dachte er. Ich hab nicht mal was dabei, was nur annähernd wie ein Ring sein könnte. Fieberhaft suchte er die Hütte mit den Augen ab, dann sah er eine dünne Schnur auf der Küchenbank liegen. Warte hier, grinste er Leslie an und rannte hinüber. Mit dem Rücken zu ihr blieb er stehen und nestelte fieberhaft mit der Schnur herum. Ein kleines, dünnes Stück Seil war es, dass er zu einem Ring flocht und dann zu Leslie zurück kehrte. Er stellte sich vor sie, griff ihre rechte Hand und lächelte sie an. Leslie? Tom holte tief Luft dann stellte er die entscheidene Frage. Leslie, willst du meine Frau werden? Er hielt ihr den selbstgemachten Ring hin und schaute sie erwartungsvoll an.
Erschrocken folgten ihre Blicke Tom der verwirrt aufsprang und zur Küchenbank rannte. Leichtes Kopfschütteln und ein schmunzeln zierte alsbald ihr Antlitz als er begann dort an irgendetwas herum zu nesteln und einige Zeit darauf wieder zurückkehrte. Nun stand er vor ihr der Mann, welcher es ihr so angetan hatte und welcher so liebenswert war durch seine ganze Art und Weise. Er ergriff ihre rechte und sein zittern in der Stimme verriet seine Nervosität. "Ja Tom das will ich" erwiederte sie ihm auf seine Frage und lächelte ihn an.
Erst jetzt merkte er, dass er die ganze Zeit die Luft angehalten hatte. Erleichtert atmete er aus und streifte ihr den selbstgemachten Ring auf den Finger. Dann nahm er ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie zärtlich. Ich hoffe du legst keinen großen Wert darauf nicht als Jungfrau in die Ehe zu gehen. Ich werde dich jetzt zu meiner Frau machen. Erklärte er ihr heiser vor Erregung und hob sie auf seine starken Arme. Tom trug sie in seine Schlafkammer und begann die Schnüre ihres Mieders zu öffnen, während er immer wieder ihren süßen Mund küsste.
Zärtlich wurde der Kuss erwiedert und sie genoss das Gefühl als er sie auf seine Starken Arme hob und in die Schlafkammer trug. Ein leichter Schauer rieselte ihr über den Rücken und so wirklich sicher war sie sich nicht ob sie dem zustimmen sollte oder besser nicht. Angst ergriff sie für einen kruzen Moment, denn Ahnung hatte sie so gut wie keine und dennoch stimmte sie mit einem knappen nicken seinen Worten zu. Das Haupt wurde in den Nacken gelegt als er sie immer wieder küsste und langsam die Schnüre des Mieders löste. "Sei vorsichtig Tom, tu mir nicht weh ich bitte dich" perlte es leise über ihr Lippen.
Ganz bestimmt nicht mein Engel, versprach er flüsternd und legte sie vorsichtig auf seine Matratze. Bewundernd schaute er sie an und suchte dann wieder ihre Lippen. Das Mieder war mittlerweile gelöst und Tom streifte es von ihrem aufregenden Körper. Zärtlich streichelte seine rechte Hand ihren Hals, bevor seine Fingerspitzen sanft der Kurve folgten und ihre Brust erreichten. Dort angekommen, strich er errecht über die dunklen Knospen ihrer Brüste und beobachtete fasziniert, wie sie sich aufrichteten. Er konnte nicht anders und beugte den Kopf darüber um sie nicht nur mit den Fingern, sondern auch mit seiner Zunge zu liebkosen.
Zärtlich und etwas zaghaft wurde sein Kuss erwiedert und leises seufzen rann über ihre Lippen als seine Hand über ihre Haut strich und sogleich einen wohligen warmen Schauer auslöste welcher die feinen Häärchen ihrer Haut sich aufrichten liess. Genussvoll legte sie den Kopf in den Nacken und die langen braunen Haare fielen über die Schultern, der Oberkörper wurde ihm instinktiv entgegen gehoben und als seine Lippen zart die Knospen ihrer Brust berührten stöhnte sie unwillkürlich auf. Ein zarter Schauer zog sich erneut über ihre Haut und ein heisses Prickelndes Gefühl machte sich zwischen ihren Schenkeln in ihrem Schoss breit. Vorsichtig liess sie ihre rechte über seine Schulter gleiten und über seinen Oberarm.
Durch ihr Stöhnen ermutigt, ließ er seine Hand weiter wandern und streichelte die zarte Haut ihres Bauches. Sein Mund zog heiße Spuren auf ihrer wohlgeformten Brust und zwischendurch ließ er immer wieder seine Zunge um die süßen Knospen kreisen. Sein Blut kochte mittlerweile und er hatte viel zu tun damit sich zu beherrschen. Langsam wanderte seine Hand weiter ihr Bein entlang und seine Finger begannen den Stoff ihres Unterrocks hochzuraffen. Vorsichtig streichelte er nun die Innenseite ihrer Schenkel und ließ die Hand weiter hoch wandern, sein Ziel war die Hitze zwischen ihre Beinen.
Ihre Finger glitten unter seine Fellweste und streiften diese über seine Schulter. Der Atem wurde schwerer ob seiner Berührungen und immer wieder durchliefen ihren Körper wohlige Schauer welche eine Gänsehaut verursachten. Kurz wurden die Lider leicht geöffnet und ihm bei seinem tun zugesehn. Ein wohliges mhmmm rann über ihre Lippen als seine Hand über die Schenkel innenseite streifte und sie dazu brachte die Schenkel etwas zu öffnen.
Schwer geht der Atem des kräftigen Schmieds als er bemerkt wie sie die Beine leicht für ihn öffnet und ohne zu Zögern lässt er seine Hand zu dem seidigen Dreieck wandern, fährt zärtlich durch das krause Haar und streicht wie unbeabsichtig mit dem Daumen an ihre kleine Perle. Währenddessen bedeckte er er mit kleinen küssen ihren Bauch und zieht mit seiner Zunge eine glühende Spur zu ihrem Bauchnabel.
Kurz zuckt das Weib unter der Berührung zusammen, als sein Daumen ihre Perle streift. Seine Küsse auf ihrer Haut lösten so gleich immer wieder wohlige schauer aus und der Atem wurd immer flacher und schwerer ob seiner Berührungen. Genussvolles seufzen rann über die Lippen der braunhaarigen und die Finger glitten an seinen Seiten entlag, rafften dabei sein Hemd hoch um es ihm als bald über den Kopf zu ziehen. Nicht wissend ob es das richtige war was sie tat handelte sie nur instinktiv und liess die Finger über seine nackte Haut gleiten.