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Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:25
von Yunalesca
Yuna sah die Begrüßung und wie die Gräfin mit Tristan flüsterte und etwas von Top secret sagte.
Lady Elenore soll ich die Gemächer verlassen?
Sie schaute auch zu William der ganz sicher bleiben durfte.
Sie war ja nicht allzu neugierig bei Dingen die sie nichts angingen.. Aber wenn die Gräfin kein Vertrauen zu hate...
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:25
von Anzeige
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:25
von Elinor Howard
Elinor nickte zu Tristan und deutete mit der Hand auf den Schreibtisch und die Kommode.
Bitte schaut Euch in Ruhe um. Vielleicht findet Ihr einen Hinweis. Ich habe einen Verdacht, wer dahinter stecken könnte, ergänzte sie. Wir hatten gestern bei dem Fest einen Gast der nicht geladen war und zwischendurch das Fest verließ. Sie runzelte die Stirn als sie an die Begebenheit vom Vorabend dachte.
Jack Hamleigh, Ritter meines verstorbenen Mannes, brachte eine ... nennen wir sie mal Dame ... mit. Und es könnte sein, dass diese Beiden etwas damit zu tun haben.
Sie wandte sich an Yuna und lächelte. Nein, Lady Ihr könnt gern bleiben. Ich weiß, dass ich mich auf Eure Verschwiegenheit verlassen kann.
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:46
von Yunalesca
Yuna war erleichtert.
Danke für Euer Vertrauen ich werde alles was hier passiert für mich behalten. Darf ich Euch etwas sagen Tristan?
Ohne abzuwarten erzählte sie von der Dame der Rothaarigen die sie vor langer Zeit mal auf einem Schiff gesehen geglaubt hatte.
nun und plötzlichst vermisste eine sehr reiche Dame Geschmeide...Aber die Rothaarige Lady war nicht mehr aufzufinden.
Nun kann es ja zufall sein.. aber ich glaube nicht an Zufälle.
Yuna verstummte .. sie hatte erst mal genug beigetragen. Wenn noch etwas war würde man sie fragen. Aber mehr wusste sie auch nicht.
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:47
von Tristan
“Danke Lady Elinore, ich würde euch jetzt bitten, nichts mehr anzufassen, bis ich alles genau untersucht habe”.
Er runzelt seine Stirn als sie ihm ihre Beobachtungen erzählte.
“Da könnt ihr recht haben Lady Elinore, bei fremden Gästen würde auch ich misstrauisch sein”
Nur so nebenbei nimmt er Yunas Geschichte von einer rothaarigen wahr und nickt ihr zu.
“ich werde mich später darum kümmern, Lady Yunalesca, jetzt will ich diesen Fall abklären”
Tristan geht zum Schreibtisch und untersucht dann die Schreibtischlade auf Einbruchspuren.
Bei seinen Untersuchungen fragt er so nebenbei Lady Elinore aus, was genau entwendet worden ist.
Nach längeren Spurensuchen am Schreibtisch wendet er sich jetzt der Kommode zu und untersucht auch hier auf gleicher weise.
“Also wenn ihr mich fragt, kommt der Täter wieder”
Kratzt sich hinter seinem Ohr dabei.
“Ich werde das Schloss beobachten lassen, wenn ihr damit einverstanden seit, ich bin mir jetzt ziemlich sicher, das der oder die Täter zurück kommen, dann schlage ich zu”
“Wenn jemand Einbricht und nicht alles wertvolle mitnimmt, dann hat der Täter was vor, ich weiß nur noch nicht was, aber sonst alles so wertvolle zurück lassen, ist verrückt, der oder die Täter wollten nicht, das es auffällt, es sollte nicht auffallen” macht eine Pause, denkt nach…..
“ich habe so einen schrecklichen verdacht!”
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:48
von Elinor Howard
Aufmerksam hörte Elinor ihm zu und verschränkte die Hände in ihrem Schoß.
Werter Tristan, sie schluckte schwer. Entwendet wurde ein Ring und ein Pergament. Die wichtigsten Dinge die entwendet wurden. Sie .... sie bezeugen die angebliche Legitimität eines Sohnes meines verstorbenen Schwiegervaters. Wenn das bekannt würde, werter Tristan, wäre der Anspruch meines Sohnes auf den Grafentitel hinfällig. Und ich bin nicht bereit die Grafschaft in die Hände eins möglicherweise Betrügers zu legen. Ihr versteht was ich meine?
Besorgt schaute sie Tristan an.
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:48
von Tristan
“Macht Euch keine sorgen, ihr bekommt alles zurück, ich habe noch jeden erwischt”
Nur dieser Robin, den kann ich nicht dingfest machen, das ist aber nicht Robins Arbeit, so blöd stellt er sich nicht an .
“ich würde Euch bitten, diesen Raum nicht mehr zu benutzen, bis ich die Räuber dingfest habe”
Scott sucht den Raum ab, sucht versteckte Türen, wo er sich verstecken könnte.
Seine Augen untersuchen alle Ritzen im Raum.
“Ich habe da was vor, aber das will ich nicht laut sagen, darf ich es Euch ins Ohr flüstern?, Lady Elinor?”
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:49
von Elinor Howard
Natürlich Tristan. Ich werde mich dann in einem der Gästezimmer einquartieren, solange Eure Untersuchungen dauern, erwiderte sie ihm und nickte dann, als er fragte ob er es ihr ins Ohr flüstern dürfte. Bitte, ich würde Euren Plan gern erfahren. Sie beugte sich leicht zu ihm rüber.
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:49
von Tristan
Tristan nähert sich Lady Elinor mit Respekt und flüstert ihr ins Ohr,
“Ich werde mich hinter einer der Verbindungstüren verstecken, und auf dem oder die Räuber warten und dann zuschlagen, ertappen auf frischer tat, nennt man das”
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:50
von Elinor Howard
Elinor nickte ihm zu. Gut macht das. Ich werde mich zurück ziehen und Euch etwas zu essen und zu trinken bringen. Sie machte eine umfassende Handbewegung. Ihr habt freie Hand, werter Tristan.
Elinor wandte sich zu Yuna. Lady, bitte sorgt dafür, dass der Herr mit allem versorgt wird was er braucht. Ich werde mich zurück ziehen. Elinor nickte ihr zu und verließ dann das Zimmer.
Re: Lady Elinors Gemächer
Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:51
von Tristan
Tristan bedankt sich mit einen freundlichen nicken.
Dann wendet er sich Lady Yuna zu.
“Bitte Lady Yuna, würdet ihr mich jetzt alleine lassen, und noch eine bitte an Euch, es darf keiner wissen das ich noch im Schloss bin. Könnt ihr das Gerücht verbreiten, das ich schon wieder das Schloss verlassen habe?”
Tristan sucht sich die versteckte Verbindungstüre, will diese schon öffnen, als er zu Yuna noch was hinzufügt.
“Ach noch was, ich brauche nichts, und wenn dann komme ich in die Küche, aber es wird nicht vorkommen, ich kann tagelang ohne essen auskommen, und zu trinken steht da auf den Tisch, bitte betreten diesen Raum erst wieder, wenn ich es sage.”
Dann öffnet er die versteckte Verbindungstüre und verschwindet dahinter.