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Re: Lady Elinors Gemächer

Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:51
von Robin
Robin schleicht den Geheimgang entlang, er folgt die Treppe nach oben. Eine innerliche Unruhe befällt Robin, er spürt die Gefahr, je weiter er nach oben kommt. Jetzt bleibt er stehen, seine Nackenhaare richten sich auf, er verharrt regungslos. Da ist was, er hält seinen Atem an, sein Herz pocht ganz laut, es kommt ihm vor als würde sein Herzschlag das ganze Schloss aufwecken.

Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:51
von Anzeige

Re: Lady Elinors Gemächer

Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:52
von Robin
Er wartet bis sich sein Pulsschlag wieder normalisiert, dann tastet er sich wie ein Raubtier, das seine Beute anschleicht weiter. Da ist es wieder, das Gefühl nicht alleine zu sein. Im diesem Moment hat er auch schon was weiches berührt, dieses bewegt sich und schlägt zu.
Nur sein Instinkt rettete Robin vor diesen Schlag, weil er zu Seite wegtauchte, so streifte ihm nur dieser Schlag. Er hört einen Fluch, Robin ist Tristan in den Arm gelaufen. Es muss Tristan scott sein, jetzt muss er versuchen sich aus dieser Affäre wieder zu befreien, nur wird dieser Scott nicht aufgeben, dieser Mann ist ein Bluthund.
Kaum hat sich Robin gefangen, da kommt schon der nächste schlag, aber dieser Scott kann ihm nicht sehen, es ist stock dunkel.
Ich bin verrückt, das ich mich hierher begab.
Eine kurze Unachtsamkeit von Robin und er spürt was kühles an seinen Rippen. Instinktiv fast er sich an seine Rippen und spürt was feuchtes,
Blut
Schießt es Robin durch den Kopf, aber er verspürt in seiner Aufregung keinen Schmerz.
Jetzt wird es für Robin ein Kampf auf Leben und tot, er will auch keinen Fall ins Gefängnis.
Robin hat keine Waffe bei sich, er muss sich jetzt schnell was einfallen lassen, bevor Scott noch mal zustößt.
Gewand rollt er sich zur Seite in der Hoffnung das dieser Scott wieder zustößt, was diese jetzt auch macht und Robin merkt wie diesen an ihm vorbei gleitet, diese Gelegenheit nützt Robin und springt
In die Richtung wo er Scott vermutet und er hat glück, er erwischt diesen Scott, er kann nur Scott sein, da ist er sich jetzt ganz sicher. Ein Handgemenge entsteht aber Robin rutscht aus und fällt nach vorne, genau auf seinen Gegner, ein stöhnen ist zu hören.
Robin rollt sich blitzschnell zu Seite ab und erwartet den nächsten angriff, ….. Aber nichts, alles bleibt still.
Will ihm jetzt diese Person, es muss Scott sein, noch ein falle stellen?
Ruhig verharrt Robin auf der stelle, kein Muskel regt sich bei ihm.
Immer noch still, aber dann?, hat er ein kurzes stöhnen gehört?
Da stimmt was nicht, da ist sich Robin jetzt sicher, warum wird er nicht mehr angegriffen?
Robin vergisst beinahe zu Atmen, alle seine Muskeln sind zum zerreisen angespannt.
Jetzt will er aber wissen, warum kein angriff mehr kommt, langsam bewegt er sich auf die stelle zu, wo er diese Person vermutet, aber immer auf einen Angriff vorbereitet, aber nichts.
Langsam kniet er nieder, tastet umher und spürt den Körper, aber dieser bewegt sich nicht.
Warum? Ich hatte keine Waffe, ich bin nur gestolpert und auf ihm gefallen.
Er tastet den Körper ab, spürt überall was feuchtes, Blut?? Aber warum?
Robin steht wieder auf und tastet sich wieder weiter dem gang entlang, da muss irgendwo eine Türe sein, diese muss er jetzt finden, er will eine Fackel holen und nachsehen was los ist.
Der Wand entlang tastend findet er einen Türknauf und drückt diesen herunter und die Tür öffnet sich.
Sein blick fällt in einen schwach beleuchteten Raum, es ist das Schlafgemach von Lady Elinore.
Vom Kerzenständer nimmt er eine Kerze und eilt den gang zurück und erschreckt, es ist tatsächlich Tristan Scott, beim Sturz muss Robin ihm sein eigenes Messer in den Bauch gerammt haben,
Es war ein Unfall, ich wollte Scott nicht töten.
Hier kann er Scott nicht liegen lassen, er hebt Scott hoch und merkt das er noch lebt.
Jetzt muss ich Scott schnell ins Schlaf gemach von Lade Yuna bringen, vielleicht kann man Scott noch retten.
Mühsam und mit letzter Kraft schleift er Scott ins Schlafgemach von Lady Yuna und legt ihm auf das Bett.

Re: Lady Elinors Gemächer

Verfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:53
von Yunalesca
Yuna versprach so zu handeln wie Tristan es wollte. Es war sein Fall und er musste wissen was er zu tun habe.
ICh werde es meiner Zofe sagen dann kann man gewiss sein das alle in der Burg erfahren das Ihr nicht mehr da seit. Ich danke Euch für Euer schnelles Handeln und... bitte passt auf Euch auf. Seit vorsichtig.. man weiß nie was einen bei soetwas erwartet.
Yuna verabschiedete sich und machte sich auf den Weg. Sie wusste das die Zofe jetzt in der Küche ist und mit dem Küchenjungen schäkerte

Re: Lady Elinors Gemächer

Verfasst: Fr 8. Jun 2012, 14:28
von Elinor Howard
Die Zeit war ins Land gegangen. Jack hatte sich abgesetzt. Sinnierend saß Elinor an ihrem Schreibtisch und starrte auf die wiedererwachende Landschaft. Mittlerweile war alles grün und blühte. William war noch immer an ihrer Seite und die Hochzeit der Tochter stand vor der Tür.
Soviele Dinge, die noch vorbereitet werden mussten, seufzte sie und ließ die Feder sinken. Ursprünglich wollte sie einen Brief an eine Freundin schreiben. Doch war ihr noch nicht wirklich danach. Andererseits ... sie musste rechtzeitig bescheid geben, damit diese Reisevorbereitungen treffen konnte.

Elinor beugte sich über das Pergament und begann die Zeilen an Scarlett zu verfassen. Auch Julia, Fanny und der Rest der Familie Lilienthal würde eine Einladung erhalten.

Re: Lady Elinors Gemächer

Verfasst: Mo 24. Jul 2017, 08:57
von Elinor Howard
Langsam ließ sie den Brief sinken. Ganz langsam verzog sich ihr Mund zu einem Lächeln, dann zu einem breiten Grinsen und dann brach schallendes Gelächter aus ihr heraus.
Jack ist tot. Gab es eine bessere Nachricht? Nach allem was sie seinetwegen ertragen musste. Nach allem was sie zu befürchten hatte? Nein, eine bessere Nachricht hat es nie gegeben! Elinor war glücklich. Endlich war es vorbei. Sie musste nicht mehr um ihre Stellung fürchten.

Heute Abend würde es ein kleines Festessen geben. Fröhlich wie lange nicht mehr eilte sie hinunter in die Küche und gab Anweisungen was heute Abend auf den Tisch kommen sollte. Dann ließ sie einen Diener ihre Tochter und ihren Gatten ausrichten, dass sie zum Essen anwesend zu sein haben.